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Für die Wilden Kerle sind Mädchen
eigentlich die Pest. Fandet ihr es blöd,
dass ihr mit den Biestigen Biestern
drehen musstet?
Sarah: Ich fand's total cool, dass endlich
mal mehr Mädchen dabei waren.
Jimi: Wir haben uns eigentlich alle auf
die Mädchen gefreut.
Musstet ihr euch auf die
Dreharbeiten vorbereiten?
Zoé: Wir hatten alle Schauspiel-
unterricht und Fußballtraining.
Wilson: Ich musste eine Woche
vor Drehbeginn nach Passau
fahren, damit ich noch mit
meinem Coach trainieren kann.
Gab's beim Dreh auch Pannen?
Wilson: Wir haben 26 Scheiben zerschossen!
Das war ganz schön teuer!
Jimi: In einer Szene fahre ich mit dem Fahrrad
durchs Maisfeld. Da bin ich stecken geblieben
und samt Fahrrad umgefallen. Echt peinlich!
Constantin: Jimi hat sowieso die ganze Zeit
Mist gebaut!
Konrad: Und Sarah hat die ganzen Kulissen
in der Natternhöhle umgeworfen!
Raban: Ich hab Wilson am Set vor allen
anderen die Hose runtergezogen!
daniel: Was bekommt Ihr von dem Hype mit der um den Film stattfindet?
Jimi Blue Ochsenknecht: Man bekommt das schon mit. Selbst wenn man im McDonald’s etwas essen möchte sieht man überall die Plakate und es wird sehr viel Werbung gemacht.
daniel: Wenn jemand die „Wilden Kerle“ nicht kennt dann sagt man dem, dass das der Film mit den Ochsenknecht-Söhnen ist – spielt der Name eine große Rolle?
Wilson Gonzales Ochsenknecht: Ich finde, dass er bei den „Wilden Kerlen“ nicht so wichtig ist. Wir sind eine große Gruppe und das sind „Die Wilden Kerle“. Wir gehören alle zusammen und das macht den Film auch aus.
daniel: Hast Du eine Lieblingsszene im vierten Teil?
Jimi Blue Ochsenknecht: Ja, auf jeden Fall die Szenen in denen wir Motocross fahren und die Szene im Wasser.
daniel: Weltpremiere in München – was bedeutet euch diese Stadt?
Wilson Gonzales Ochsenknecht: München ist die schönste Stadt in Deutschland mit den coolsten Leuten und deshalb wird München auch immer wichtig für uns sein.
Jimi Blue Ochsenknecht: Wir sind auch in München geboren, hier ist man zuhause und hier fühlt man sich auch wohl.
Wilson Gonzales Ochsenknecht: Und wir haben ja auch das Oktoberfest…
daniel: Ihr euch den Film auch noch einmal ganz normal im Kino ansehen?
Jimi Blue Ochsenknecht: Nein, denn wenn man dann erkannt wird ist das irgendwie schon ein komisches Gefühl.
daniel: Seid ihr auch Fußballfans und wenn ja für welchen Verein?
Jimi Blue Ochsenknecht: Ja, für den FC Bayern natürlich.
Helles Köpfchen: Wirst du häufig auf der Straße erkannt und als "Vanessa" angesprochen?
Sarah Kim Gries: Das kommt vor, allerdings passiert es mir nur ganz selten. Natürlich wissen die Leute auf meiner Schule, dass ich in den Filmen mitspiele. Aber auf der Straße kann ich mich noch frei bewegen, ohne überall erkannt zu werden.
HK: Wirst du in der Schule anders behandelt, weil du durch die "Wilden Kerle" bekannt geworden bist?
Sarah Kim: In der Schule bin ich ein Mädchen wie alle anderen. Hier und da kommen allerdings blöde Sprüche von Jungs. Letzte Woche waren die "Wilden Kerle" wieder mal Thema im Fernsehen. Da liefen dann zwei Jungs hinter mir und meinen Freundinnen her. Sie haben versucht, mich damit aufzuziehen, dass ich ein "Wilder Kerl" sei. Da hab ich nur gekontert: "Ach wie süß, ihr habt also alle den Tigerenten Club geguckt." Da waren sie ruhig. Doch solche doofen Anmachen werden zum Glück immer weniger.
HK: In den Filmen spielst du eine ausgezeichnete Fußballerin. Bist du das auch im echten Leben?
Sarah Kim: Ich habe vier Jahre lang mit großem Spaß Fußball gespielt. Aber mittlerweile habe ich die Lust etwas verloren und auch nicht mehr genügend Zeit. Es gibt andere Dinge, die mir wichtiger sind.
HK: Trotzdem bist du als "Wilder Kerl" eine Fußball-Expertin. Wer wird Fußball-Weltmeister?
Sarah Kim: Deutschland natürlich.
HK: Was ist dir denn zurzeit wichtiger als Fußball?
Sarah Kim: Die Schule, ganz klar.
HK: Lassen sich Schule und die Dreharbeiten gut miteinander vereinbaren?
Sarah Kim: Den größten Teil des Films haben wir während der Sommerferien gedreht. Allerdings hat sich das Film-Team nach den Ferienterminen in Bayern gerichtet, weil dort die meisten Kinder-Schauspieler herkommen. Weil ich aus Nordrhein-Westfalen bin, habe ich für den dritten Teil der "Wilden Kerle" fast drei Monate Schule verpasst
HK: Heißt das, dass du gar nicht lernen musstest?
Sarah Kim: Natürlich nicht. Wir hatten diesmal drei Lehrer beim Dreh dabei. Die haben uns dann in Gruppen aufgeteilt und unterrichtet. Jeder hat dabei andere Aufgaben bekommen, die alle schriftlich erledigt werden mussten. Bei Problemen haben uns die Lehrer geholfen. Noten wurden aber keine gegeben.
HK: Ist diese Form des Unterrichts nicht super?
Sarah Kim: So richtig cool ist das nicht. Zum Beispiel gibt es keine mündliche Mitarbeit. Und im Anschluss daran muss ich ja wieder in meiner normalen Schule mitkommen (Sarah geht in die 10. Klasser einer Gesamtschule bei Köln, Redaktion). Das ist manchmal ganz schön schwer. Fürs Rumhängen und für Hobbys bleibt uns während der Dreharbeiten neben der Schule nur sehr wenig Zeit.
HK: Was macht dir beim Drehen am meisten Spaß?
Sarah Kim: Es ist toll, wenn ich mich in andere Rollen hinein versetzen kann. Da erlebe ich alles aus einer anderen Sicht und kann mich ganz anders verhalten als normal. Außerdem macht es Spaß, auch mal eine fiese Rolle zu spielen. Da kann man sich daneben benehmen und sogar richtig gemein sein, ohne dass man einen anderen damit verletzt.
HK: Wie bekommst du eigentlich die ganzen Texte des Drehbuchs in deinen Kopf?
Sarah Kim: Wir müssen zum Glück nicht das ganze Drehbuch auswendig lernen, sondern nur den Text von ein bis drei Szenen, die wir am nächsten Tag drehen. Jeden Abend bekommen wir eine "Dispo", auf der unser Tagesablauf und der Text steht, den wir lernen sollen. Das geht dann relativ leicht - vor allem, weil wir immer zusammen lernen können.
HK: Beim dritten Teil der "Wilden Kerle" tritt dein Team gegen die "biestigen Biester" an. Wie war es für dich als bislang einziges Mädchen, dass plötzlich so viele andere Mädchen am Set waren.
Sarah Kim: Ich fand's sehr entspannend. Bei den ersten zwei Filmen wollten alle Jungs ständig mit mir rumhängen. Die sind zwar alle echt nett und wir verstehen uns auch wirklich prima. Aber mit der Zeit können so viele Jungs ganz schön anstrengend sein. Durch die anderen Mädchen beim Dreh haben sich die Jungs jetzt aufgeteilt. Und wir Mädchen haben uns auch prima verstanden.
HK: Im Film haben sich Vanessa und Leon geküsst. Und alle anderen sind echt gute Freunde, die gemeinsam durch Dick und Dünn gehen. Wie verstehst du dich denn privat mit den anderen Schauspielern?
Sarah Kim: Um das von vorne herein mal klar zu stellen: Ich bin nicht verliebt in Jimi Blue, der den Leon spielt! Aber wir verstehen uns gut und schreiben auch mal 'ne SMS, chatten oder telefonieren. Beim letzten Dreh habe ich aber eine richtig gute neue Freundin gefunden: Valeria. Wir verstehen uns super und besuchen uns möglichst regelmäßig - obwohl sie in der Nähe von München wohnt und ich bei Köln.
HK: Hat sich dein Leben durch die "Wilden Kerle" verändert?
Sarah Kim: Seit den Wilden-Kerle-Filmen bin ich ein Vorbild für viele Kids. Da muss ich in der Öffentlichkeit aufpassen, dass ich mich nicht daneben benehme. Sonst machen das am nächsten Tag viele Kinder nach. Aber auf Partys mit meinen Freunden kann ich sein wie alle anderen.
HK: Möchtest du später einmal Schauspielerin werden?
Sarah Kim: Das wäre natürlich super. Aber genauso schnell wie ich drinnen war im Filmgeschäft, kann ich auch wieder draußen sein. Ich weiß, dass ich nach drei Filmen noch lange kein Star bin und muss daher ein zweites Standbein haben. Daher mache ich erstmal die Schule weiter bis zum Abitur. Da habe ich noch etwas Zeit, zu überlegen, wie meine Zukunft aussehen soll, wenn es mit der Schauspielerei nicht klappen sollte.
HK: Was wäre denn deine Traumrolle in einem Film?
Sarah Kim: Ich würde sehr gerne mal in einem richtigen Action-Film mitmachen. Aber auch ein altmodischer Kostümfilm wäre super, in dem ich tolle Kleider anziehen könnte.
HK: Und ist ein solcher Film in Sicht?
Sarah Kim: Bisher weiß ich noch von keiner neuen Rolle, die ich spielen soll. Das macht alles meine Agentur. Und von Absagen wird mir erst gar nichts erzählt. Das wäre auch zu frustrierend. Aber es kommen demnächst wieder mehr Castings auf mich zu. Da muss ich dann nach der Schule nach Köln fahren und für Rollen vorsprechen.
HK: Wir drücken dir auf jeden Fall die Daumen. Würdest du den Helles-Köpfchen-Lesern auch eine Autogrammkarte von dir schicken?
Sarah Kim: Ja klar! Dafür muss man nur einen frankierten und adressierten Rückumschlag an meine Agentur schicken (Anmerkung der Redaktion: die Adresse steht unten). Die leitet meine Fanpost dann an mich weiter. Und ich beantworte alle Briefe dann auch selbst. Versprochen!
1.Möchtest du lieber gedudst oder gesietzt werden? gedudst
2.Hast du dich über die Auszeichnung vom österreichischem Kino-Magazin gefreut? Ja sehr
3.Willst du deinen Fans und Wählern etwas sagen? Dankeschön für die Unterstützung
4.Was willst du nach der Schule machen? Musik
5. Unter http://www.myvideo.de/watch/996708 ist ein Video von dir aufgetaut, in dem du als Playbacksänger zusehen bist, sollte dieses den weg ins Internet finden oder hast du es sogar selber reingestellt?
Ich wusste gar nicht, dass es eins gibt
Es geben sich viele im Internet als Jimi aus, kann denn davon überhaupt einer der echte sein oder Chattest du selber gar nicht im Internet bzw. nur Privat über MSN etc. Doch ich chatte, aber nur mit Freunden
Wie siehst mit einer eigenen Homepage aus? Ist sowas mal geplant oder hast du dazu keine lust?Es ist was geplant
7.Und was machst du in deiner Freizeit?Musik
8.Stimmt es, dass du auch so gerne zeichnest wie dein Bruder und wer kann das besser? Ich zeichne nicht, das tut nur mein Bruder
9.Weiß du schon was du als nächstes drehst? Ja, ich drehe zwei Filme im Sommer, einer heißt "summer" und der andere "dwk5"
10. Dein Schauspielkollege Constantin Gastmann hat gerade Fotos für die Klamottenmarke Wigoo gemacht, könntest du dir auch vorstellen für Klamotten Werbung zu machen oder einmal ein einmal ein Hörbuch zu sprechen? Ich könnte mir vorstellen für Klamotten Werbung zumachen. Aber ich würde kein Hörspiel machen
11. Ich hab letztens gelesen das du gerne Gedichte selber schreibst, willst du nicht mal eins für deine Fans veröffentlichen? Ich schreibe keine Gedichte.
12.Du bist ja katholisch glaubst du an Gott und wie stellst du ihn dir vor? Zur Zeit glaube ich nicht an Gott, weil ich innerhalb eines Jahres meine Oma und meinen Opa verloren habe.
13.Wann hast du das letzte mal geweint? Mit Freunden als ich lachen musste
14.Damals hast du ja mal Feuerzeuge gesammelt, tust du das immer noch? Ja manchmal
15.Wo gehst du am liebsten Einkaufen? In München
16.Hast du ein Lebensmotto? Es ist nicht immer gut die Wahrheit zu sagen |
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